Max Weber gilt als einer der Begründer der modernen Soziologie und als zentrale Figur der klassischen Sozialtheorie neben Karl Marx und Émile Durkheim. Sein Werk zeichnet sich durch eine konsequent verstehende, handlungstheoretische Perspektive aus, die soziales Handeln über subjektive Sinnzuschreibungen erklärt. Webers Analysen zu Herrschaft, Macht, Bürokratie, Rechtsordnungen und Rationalisierung
