Philip G. Zimbardo war ein US-amerikanischer Sozialpsychologe und Professor an der Stanford University. Er zählt zu den bekanntesten Vertretern der modernen Sozialpsychologie und wurde insbesondere durch das Stanford Prison Experiment aus dem Jahr 1971 international bekannt. Seine Forschung konzentrierte sich auf den Einfluss sozialer Situationen, Rollen und institutioneller Rahmenbedingungen auf
Sozialpsychologie
Stanley Milgram
Stanley Milgram zählt zu den einflussreichsten Sozialpsychologen des 20. Jahrhunderts. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Gehorsamsexperimente an der Yale University, in denen er untersuchte, in welchem Ausmaß Menschen bereit sind, Autoritäten zu folgen, selbst wenn dadurch anderen Personen erheblicher Schaden zugefügt wird. Seine Forschung entstand vor dem Hintergrund der
Herbert Mead
George Herbert Mead war ein US-amerikanischer Philosoph und Sozialpsychologe und gilt als einer der zentralen Begründer des Symbolischen Interaktionismus. Obwohl Mead selbst kaum systematische Monographien veröffentlichte, prägte er durch seine Lehrtätigkeit an der University of Chicago und durch posthum herausgegebene Vorlesungen die moderne Sozialtheorie nachhaltig. Seine wissenschaftliche Bedeutung liegt vor
Erving Goffman
Erving Goffman zählt zu den einflussreichsten Soziologen des 20. Jahrhunderts. Geboren in Kanada, studierte er an der University of Toronto und der University of Chicago und lehrte später an führenden Institutionen wie der University of California, Berkeley, und der University of Pennsylvania. Goffman war einer der zentralen Vertreter des Symbolischen
Herbert George Blumer
Herbert Blumer war ein US-amerikanischer Soziologe und Schüler von George Herbert Mead. Er prägte maßgeblich den Symbolischen Interaktionismus, eine der zentralen mikrosoziologischen Theorieströmungen. Blumer studierte zunächst an der University of Missouri und promovierte später an der University of Chicago. Neben seiner akademischen Laufbahn war er auch als Footballspieler aktiv. Ab




