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Sie befinden sich hier: Home / Archiv für Gesellschaftstheorie

Gesellschaftstheorie

Schwarz-weißes Archiv mit Aktenordnern als Symbol für Wissensordnung und Machtstrukturen

Poststrukturalismus

Der Poststrukturalismus ist ein gesellschaftstheoretisches Paradigma, das soziale Wirklichkeit als historisch kontingentes Geflecht von Macht- und Wissensordnungen versteht. Gesellschaft entsteht nicht durch stabile Strukturen oder universelle Wahrheiten, sondern durch diskursive Praktiken, die festlegen, was als wahr, normal und legitim gilt. Im Zentrum steht die Leitfrage: Wie werden Wahrheit, Identität und

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Abstrakte schwarz-weiße Mikroskopaufnahme einer Zelle als Symbol für Autopoiesis und Systemtheorie

Systemtheorie

Die Systemtheorie versteht Gesellschaft nicht als Zusammenschluss von Individuen, sondern als ein eigenständiges System von Kommunikation. Nicht Handlungen, nicht Akteure und nicht Institutionen bilden die primäre Analyseeinheit – sondern Kommunikation als selbstreferenzieller Prozess. Mit dieser Verschiebung löst sich die Systemtheorie sowohl von handlungstheoretischen als auch von normativ-integrativen Ansätzen. Gesellschaft wird

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Talcott Parsons – Die Struktur des sozialen Handelns (1937)

Die Struktur des sozialen Handelns (Originaltitel: The Structure of Social Action) ist das erste Hauptwerk des amerikanischen Soziologen Talcott Parsons und erschien 1937. Es gilt als theoretisches Fundament seines späteren strukturfunktionalistischen Ansatzes. Mit diesem Buch versuchte Parsons, eine theoretische Synthese zu schaffen, die sowohl europäische Klassiker als auch moderne gesellschaftliche

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Ulrich Beck – Risikogesellschaft: Auf dem Weg in eine andere Moderne (1986)

Mit seinem Werk Risikogesellschaft (1986) legte Ulrich Beck den Grundstein für eine Soziologie der Moderne, die nicht mehr primär auf Klassen- und Produktionsverhältnisse, sondern auf gesellschaftlich erzeugte Risiken fokussiert. Das Buch entwickelte sich rasch zu einem Klassiker der Sozialwissenschaften und trug maßgeblich zur Debatte um Globalisierung, Individualisierung und ökologische Krisen

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Niklas Luhmann – Soziale Systeme: Grundriß einer allgemeinen Theorie (1984)

Mit Soziale Systeme legt Niklas Luhmann 1984 den theoretischen Grundstein für sein umfangreiches Werk zur Gesellschaftstheorie. Das Buch markiert den Übergang von einer handlungstheoretisch inspirierten Systemtheorie hin zu einer autopoietischen Theorie sozialer Systeme, die Kommunikation ins Zentrum rückt. Luhmanns Theorie zählt zu den komplexesten, aber auch einflussreichsten Entwürfen moderner Soziologie

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Jürgen Habermas, 2011

Jürgen Habermas – Theorie des kommunikativen Handelns (1981)

Die Theorie des kommunikativen Handelns von Jürgen Habermas zählt zu den ambitioniertesten soziologischen Entwürfen des 20. Jahrhunderts. In diesem zweibändigen Werk entwickelt Habermas eine Gesellschaftstheorie, die Sprache, Verständigung und Rationalität ins Zentrum rückt. Ziel ist eine Erneuerung der Kritischen Theorie, die sich nicht allein auf ökonomische oder systemtheoretische Erklärungen stützt,

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Über SozTheo

SozTheo ist eine Informations- und Ressourcensammlung, die sich an alle an Soziologie und Kriminologie interessierten Leserinnen und Leser richtet.

SozTheo wurde als private Seite von Prof. Dr. Christian Wickert, Dozent für die Fächer Soziologie und Kriminologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, erstellt. Die hier verfügbaren Beiträge und verlinkten Artikel spiegeln nicht die offizielle Meinung, Haltung oder Lehrpläne der HSPV NRW wider.

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