2 x 3 macht 4 Widdewiddewitt und Drei macht Neune! Wir machen uns die Welt Widdewidde wie sie uns gefällt Pippi Langstrumpf Das Bundeskriminalamt veröffentlicht seit 2016 eine jährliche Sonderauswertung zur Partnerschaftsgewalt auf Basis der Polizeilichen Kriminalstatistik (alle hier zitierten Berichte sind auf der Seite des BKA verfügbar). Die zentrale
News
Tipp: Literaturrecherche via KrimDok
KrimDok ist eine Literaturdatenbank mit Verweisen auf kriminologische Fachliteratur. Die Datenbank ist Bestandteil des von der DFG geförderten Fachinformationsdienstes Kriminologie, der als Kooperationsprojekt vom Institut für Kriminologie und der Universitätsbibliothek der Universität Tübingen betrieben wird. KrimDok ist ein bibliographisches Nachweissystem kriminologischer Literatur. Die Datenbank setzt sich aus verschiedenen Literatur- bzw.
Das Grundgesetz als Magazin
Wer am Dienstag einen Bahnhofskiosk betritt, findet dort neben den üblichen Hochglanzmagazinen eine Zeitschrift der besonderen Art: das Grundgesetz – gelayoutet in einem ansprechenden Magazinformat auf 124 Seiten. Die ungewöhnliche Idee, einen Gesetzestext grafisch und typographisch aufzubereiten, stammt von dem Hamburger Journalisten und Medienunternehmer Oliver Wurm und dem Designer Andreas
Gewinner des Stockholm Prize in Criminology 2019 bekannt gegeben
Alljährlich werden in Stockholm herausragende Forschungsarbeiten im Bereich der Kriminologie mit dem Stockholm Prize in Criminology geehrt. Unter den Preisgewinnern der vergangenen Jahre finden sich so prominente Namen wie John Braithwaite, Terry E. Moffitt, John H. Laub und Robert J. Sampson. Kürzlich wurden die Gewinner des 2019 Stockholm Prize in
BKA legt Bericht zu Partnerschaftsgewalt vor
Das Bundeskriminalamt hat einen Bericht zur kriminalistischen Auswertung zur Partnerschaftsgewalt für das Berichtsjahr 2017 vorgelegt. Auf Basis der Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) ergibt sich für 2017 ein Anstieg auf 138.893 Opfer (im Vergleich zu 133.080 Opfern im Vorjahr). Dieser Anstieg ist allerdings einer um folgende Delikte erweiterten Betrachtung geschuldet: Nötigung,
Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2018 vorgestellt
Alljährlich stellt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung (dieser Job ist mit erstaunlicher Kontinuität stets Politikerinnen vorbehalten) den Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung vor. Drogen- und Suchtpolitik ist Parteipolitik und so spiegeln sich in dem jährlichen Bericht auch parteiideologische Färbungen wider. Seit nunmehr fünf Jahren veröffentlichen daher SuchtmedizinerInnen, WissenschaftlerInnen aus der Sucht-




