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Selbstkontrolle

Michel Foucault, 1974

Michel Foucault – Überwachen und Strafen (1975)

„Überwachen und Strafen“ von Michel Foucault zählt zu den einflussreichsten Werken der kritischen Gesellschaftsanalyse im 20. Jahrhundert. Das 1975 erschienene Buch markiert den Beginn von Foucaults „genealogischer“ Phase und untersucht die historischen Transformationen von Macht, Strafe und Subjektivität. Im Zentrum steht der Wandel von der körperlichen Bestrafung hin zu subtilen,

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General Theory of Crime – Entscheidungssituation und Selbstkontrolle nach Gottfredson und Hirschi

General Theory of Crime (Gottfredson & Hirschi)

Die General Theory of Crime erklärt Kriminalität durch das Zusammenspiel von individuellen Eigenschaften und situativen Gelegenheiten. Im Zentrum der Theorie steht das Konzept der Selbstkontrolle. Personen mit geringer Selbstkontrolle neigen eher zu impulsivem, risikoreichem und kurzfristig belohnendem Verhalten. Treffen solche individuellen Dispositionen auf geeignete Gelegenheiten, steigt die Wahrscheinlichkeit kriminellen Handelns.

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Power-Control-Theory (Hagan)

Die Power-Control-Theorie von John Hagan erklärt geschlechtsspezifische Unterschiede in den Kriminalitätsraten von Männern und Frauen. Sie führt diese Unterschiede darauf zurück, dass Jungen und Mädchen innerhalb von Familien unterschiedlich sozialisiert werden. Während Jungen häufig mehr Freiheit und Risikospielräume erhalten und daher eher zu Delinquenz neigen, werden Mädchen stärker kontrolliert und

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Über SozTheo

SozTheo ist eine Informations- und Ressourcensammlung, die sich an alle an Soziologie und Kriminologie interessierten Leserinnen und Leser richtet.

SozTheo wurde als private Seite von Prof. Dr. Christian Wickert, Dozent für die Fächer Soziologie und Kriminologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, erstellt. Die hier verfügbaren Beiträge und verlinkten Artikel spiegeln nicht die offizielle Meinung, Haltung oder Lehrpläne der HSPV NRW wider.

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