Definition
Ziel der Opferschutzgesetzgebung ist es, die Situation von Opfern im Strafverfahren und im Nachgang der Tat zu verbessern. In Deutschland umfasst die Gesetzgebung eine Vielzahl von Regelungen, darunter:
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Opferentschädigungsgesetz (OEG): Regelungen zur finanziellen Entschädigung von Opfern von Gewaltverbrechen
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Gewaltschutzgesetz (GewSchG): Schutzmaßnahmen bei häuslicher Gewalt und Stalking
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Strafprozessordnung (StPO): Stärkung der Opferrechte durch Nebenklage, Adhäsionsverfahren und Zeugenschutz
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Sozialgesetzbuch XIV: Sozialleistungen für Opfer von Gewalttaten
Wichtige Elemente der Opferschutzgesetzgebung:
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Schutz vor dem Täter: Kontakt- und Näherungsverbote
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Unterstützung während des Strafverfahrens: Opferanwälte, psychosoziale Prozessbegleitung
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Information über Opferrechte: Aufklärung über Rechte und Möglichkeiten der Unterstützung