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Erving Goffman

Symbolischer Interaktionismus – Interaktion und Selbstreflexion

Symbolischer Interaktionismus

Der Symbolische Interaktionismus ist ein mikrosoziologisches Paradigma, das soziale Wirklichkeit als Ergebnis symbolisch vermittelter Interaktionsprozesse versteht. Gesellschaft entsteht nicht primär durch überindividuelle Strukturen oder funktionale Systeme, sondern durch die Bedeutungszuschreibungen handelnder Akteure im Alltag. Im Zentrum steht die Leitfrage: Wie entsteht soziale Wirklichkeit im Prozess der Interaktion? Der Ansatz verschiebt

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Harold Garfinkel – Studies in Ethnomethodology (1967)

Studies in Ethnomethodology von Harold Garfinkel, erstmals 1967 veröffentlicht, ist das Schlüsselwerk der Ethnomethodologie. Es markiert einen radikalen Perspektivwechsel in der Soziologie: Weg von strukturellen Makromodellen hin zu einer feinen Analyse alltäglicher Interaktionen. Garfinkel untersucht, wie soziale Ordnung nicht vorausgesetzt, sondern in der konkreten Praxis der Menschen immer wieder neu

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Tattooed man wearing a neon-lit mask – symbolizing stigma, deviance, and identity concealment

Erving Goffman – Stigma: Über Techniken der Bewältigung beschädigter Identität (1963)

Goffmans Ansatz: Von der sichtbaren Abweichung zur sozialen Ausgrenzung Erving Goffman beschreibt in Stigma die Mechanismen, mit denen Gesellschaften Personen markieren, deren äußeres Erscheinungsbild, Verhalten oder Herkunft als normabweichend gilt. Das Stigma ist dabei keine Eigenschaft per se, sondern ein soziales Urteil, das Menschen zugeschrieben wird. Körperliche Stigmata (z. B. sichtbare

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Herbert Mead – Geist, Identität und Gesellschaft (1934)

Herbert Meads Werk Geist, Identität und Gesellschaft (Mind, Self, and Society) gilt als ein Schlüsseltext des symbolischen Interaktionismus und zählt zu den einflussreichsten Beiträgen zur Sozialisationstheorie. Das 1934 posthum veröffentlichte Werk ist keine klassische Monografie, sondern eine Zusammenstellung von Vorlesungsmitschriften, die zentrale Gedanken Meads systematisch zusammenführen. Wissenschaftlicher Kontext Mead lehrte

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Judith Butler, 2013

Judith Butler – Das Unbehagen der Geschlechter (1990)

Das Unbehagen der Geschlechter (Originaltitel: Gender Trouble, 1990) von Judith Butler zählt zu den einflussreichsten Werken der Geschlechterforschung und Queer Theory. Butler bricht mit traditionellen Annahmen über Geschlecht und Identität, dekonstruiert binäre Geschlechterordnungen und macht deutlich, dass Geschlecht nicht „natürlich“, sondern gesellschaftlich hervorgebracht ist – performativ und wiederholbar. Das Werk

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Über SozTheo

SozTheo ist eine Informations- und Ressourcensammlung, die sich an alle an Soziologie und Kriminologie interessierten Leserinnen und Leser richtet.

SozTheo wurde als private Seite von Prof. Dr. Christian Wickert, Dozent für die Fächer Soziologie und Kriminologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, erstellt. Die hier verfügbaren Beiträge und verlinkten Artikel spiegeln nicht die offizielle Meinung, Haltung oder Lehrpläne der HSPV NRW wider.

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