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Sie befinden sich hier: Home / Archiv für Kriminalitätsfurcht

Kriminalitätsfurcht

Geschlecht und Kriminalität: Warum Männer häufiger straffällig werden als Frauen

Geschlecht und Kriminalität

Kriminalität ist nicht geschlechtsneutral. In nahezu allen Ländern und über lange historische Zeiträume hinweg zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen in Bezug auf Täterschaft, Viktimisierung und gesellschaftliche Reaktionen auf Kriminalität. Während Männer einen überwiegenden Teil der registrierten Straftäter stellen – insbesondere bei Gewalt- und Eigentumsdelikten –, sind Frauen

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Labyrinth als Symbolbild für 12 Mythen über Kriminalität

12 Mythen über Kriminalität

12 Mythen über Kriminalität im Faktencheck – von der Angst vor steigender Kriminalität bis zur Ubiquitätsthese erklärt die Kriminologie die Fakten.

Thinking About Crime

Michael Tonry – Thinking About Crime (2004)

Thinking About Crime, veröffentlicht im Jahr 2004 vom amerikanischen Kriminologen Michael Tonry, ist eine fundierte und zugleich scharfe Kritik an der punitiven Kriminalpolitik der Vereinigten Staaten. Aufbauend auf jahrzehntelanger Forschung und kriminalpolitischer Beratung entlarvt Tonry die ideologischen Grundlagen der „Tough-on-Crime“-Strategie und plädiert für eine rationale, evidenzbasierte und gerechte Strafrechtspolitik. Das

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The Exclusice Society

Jock Young – The Exclusive Society (1999)

The Exclusive Society: Social Exclusion, Crime and Difference in Late Modernity (1999) ist ein Schlüsselwerk der spätmodernen Kriminologie des britischen Soziologen und Kriminologen Jock Young. In diesem einflussreichen Buch verknüpft Young steigende Kriminalitätsraten und moralische Paniken mit sozialen Ausschlussprozessen, Unsicherheit und Ungleichheit in fortgeschrittenen kapitalistischen Gesellschaften. Das Werk gilt als

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Eine zerbrochene Fensterscheibe markiert nach der kriminologischen Broken Windows Theorie fehlende soziale Kontrolle

Broken Windows (Wilson & Kelling)

Der Broken Windows Ansatz – häufig auch als Broken Windows Theorie bezeichnet – gehört zu den bekanntesten und zugleich umstrittensten Konzepten der modernen Kriminologie. Die zentrale Annahme von James Q. Wilson und George L. Kelling lautet: Bereits geringe Anzeichen von Unordnung können als Signal fehlender sozialer Kontrolle wahrgenommen werden und

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schwarz-weiß Bild einer Unterführung bei Nacht. Solche Orte stellen häufig Angsträume dar, die in einem Zusammenhang mit Kriminalitätsfurcht stehen.

Kriminalitätsfurcht

Dimensionen der Kriminalitätsfurcht Kriminalitätsfurcht bezeichnet die subjektive Sorge, Opfer einer Straftat zu werden oder mit Kriminalität konfrontiert zu sein. Sie ist ein zentrales Thema der Kriminologie, also jener Wissenschaft, die sich mit der Entstehung, Verbreitung und gesellschaftlichen Reaktion auf Kriminalität beschäftigt (siehe auch: Was ist Kriminologie?). Kriminalitätsfurcht steht in engem

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Über SozTheo

SozTheo ist eine Informations- und Ressourcensammlung, die sich an alle an Soziologie und Kriminologie interessierten Leserinnen und Leser richtet.

SozTheo wurde als private Seite von Prof. Dr. Christian Wickert, Dozent für die Fächer Soziologie und Kriminologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, erstellt. Die hier verfügbaren Beiträge und verlinkten Artikel spiegeln nicht die offizielle Meinung, Haltung oder Lehrpläne der HSPV NRW wider.

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