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Makrotheorie

Norbert Elias und John L. Scotson – Etablierte und Außenseiter [The Established and the Outsiders (1965)]

Etablierte und Außenseiter gilt als Schlüsselwerk der Figurationssoziologie und als richtungsweisende Studie zur Erklärung sozialer Ungleichheit und Ausgrenzung auf Gruppenebene. Aufbauend auf Elias’ Zivilisationstheorie analysieren Elias und Scotson, wie in einer kleinen englischen Gemeinde Machtunterschiede und Abwertungsmechanismen zwischen zwei formal gleichgestellten Bevölkerungsgruppen entstehen und sich verfestigen. Die Studie liefert ein

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Kategorie: Allgemeine Soziologie Tags: Außenseiter, Etablierte, Exklusion, Figurationssoziologie, Fremdzwang, Gruppendynamik, John L. Scotson, Macht, Makrotheorie, Mikrosoziologie, Norbert Elias, Selbstzwang, soziale Integration, soziale Kohäsion, soziale Kontrolle, soziale Ordnung, soziale Ungleichheit, Sozialpsychologie, Stigmatisierung

Claude Lévi-Strauss – Das wilde Denken (1962)

„Das wilde Denken“ (*La pensée sauvage*, 1962) zählt zu den einflussreichsten Texten des französischen Strukturalismus und markiert einen wichtigen Brückenschlag zwischen Ethnologie, Soziologie und Kulturwissenschaft. Claude Lévi-Strauss hinterfragt in diesem Werk die herkömmliche Unterscheidung zwischen „primitivem“ und „zivilisiertem“ Denken. Anhand zahlreicher ethnologischer Beispiele zeigt er, dass sogenannte „wilde“ Denkmuster –

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Kategorie: Allgemeine Soziologie Tags: Anthropologie, binäre Opposition, Bricolage, Claude Lévi-Strauss, Denken in Gegensätzen, Gesellschaftstheorie, Kognition, Kultur, kulturelle Ordnung, Makrotheorie, Mythen, Struktur, Strukturalismus, Strukturwissenschaften, symbolisches Denken, universelle Logik

Erving Goffman – Wir alle spielen Theater (1956)

Mit „Wir alle spielen Theater“ (Originaltitel: The Presentation of Self in Everyday Life) legte der kanadisch-amerikanische Soziologe Erving Goffman 1956 eines der einflussreichsten Werke der modernen Mikrosoziologie vor. Das Buch begründete Goffmans Ruf als Pionier der Interaktionsanalyse und zählt zu den Schlüsselwerken des Symbolischen Interaktionismus. In seiner zentralen These beschreibt

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Kategorie: Allgemeine Soziologie Tags: Anomietheorie, Devianz, Funktionalismus, Identität, Innovation, Konformität, Kriminalität, Kriminalitätstheorie, kulturelle Ziele, legitime Mittel, Makrotheorie, Mittel-Ziel-Diskrepanz, Normen, Rebellion, Ritualismus, Robert K. Merton, Rückzug, soziale Rolle, soziale Struktur, soziale Ungleichheit, Soziologie der Abweichung, Symbolischer Interaktionismus, Werte

Robert K. Merton – Sozialstruktur und Anomie (1949)

Mit seinem Essay „Sozialstruktur und Anomie“, erschienen 1949 im Sammelband Social Theory and Social Structure, legte Robert K. Merton einen Schlüsseltext der modernen Soziologie vor. Aufbauend auf Durkheims Anomiebegriff entwickelte er eine strukturfunktionale Theorie sozialer Abweichung, die weit über die Kriminalsoziologie hinausweist. Das Werk verbindet makrosoziologische Strukturbetrachtungen mit einer Theorie

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Kategorie: Allgemeine Soziologie Tags: Anomie, Anomietheorie, Devianz, Funktionalismus, Innovation, Konformität, Kriminalität, Kriminalitätstheorie, kulturelle Ziele, legitime Mittel, Makrotheorie, Mittel-Ziel-Diskrepanz, Normen, Rebellion, Ritualismus, Robert K. Merton, Rückzug, soziale Struktur, soziale Ungleichheit, Sozialstruktur, Soziologie der Abweichung, USA, Werte

Max Horkheimer und Theodor W. Adorno – Dialektik der Aufklärung (1944)

„Dialektik der Aufklärung“ von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno zählt zu den Schlüsselwerken der Kritischen Theorie und stellt einen Meilenstein der soziologischen Gesellschaftsanalyse im 20. Jahrhundert dar. Das Werk, ursprünglich 1944 im US-amerikanischen Exil unter dem Titel Philosophische Fragmente erschienen, wurde erst 1969 unter seinem heute bekannten Titel vollständig

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Kategorie: Allgemeine Soziologie Tags: Antisemitismus, Aufklärung, autoritäre Persönlichkeit, Dialektik, Entfremdung, Gesellschaftskritik, Herrschaft, Ideologiekritik, instrumentelle Vernunft, Kritische Theorie, Kulturindustrie, Macht, Makrotheorie, Massenkultur, Max Horkheimer, soziale Kontrolle, Theodor W. Adorno, Totalitarismus, Zeitdiagnose

Messer, Gabel und Löffel vor einem einfarbigen Hintergrund als Symbol für die Zivilisierung der Ess- und Tischsitten

Norbert Elias – Über den Prozeß der Zivilisation (1939)

Norbert Elias’ Werk Über den Prozeß der Zivilisation gehört zu den einflussreichsten und zugleich langfristig wirksamsten Beiträgen zur Soziologie des 20. Jahrhunderts. In seinem 1939 erschienenen Werk zeichnet Elias die historischen Bedingungen und sozialen Mechanismen nach, durch die sich über Jahrhunderte hinweg ein spezifisch moderner Habitus und ein gesteigertes Maß

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Kategorie: Allgemeine Soziologie Tags: Deutschland, Fremdzwang, Gesellschaftsentwicklung, Gewalt, Habitus, Körpergeschichte, Langzeitprozesse, Makrotheorie, Mikrosoziologie, Norbert Elias, Psychogenese, Selbstzwang, soziale Differenzierung, soziale Kontrolle, soziale Ordnung, soziale Ungleichheit, Sozialisation, Soziogenese, Soziologie der Kultur, Verhaltensregulierung, Zivilisationstheorie

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Über SozTheo

SozTheo ist eine Informations- und Ressourcensammlung, die sich an alle an Soziologie und Kriminologie interessierten Leserinnen und Leser richtet.

SozTheo wurde als private Seite von Prof. Dr. Christian Wickert, Dozent für die Fächer Soziologie und Kriminologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, erstellt. Die hier verfügbaren Beiträge und verlinkten Artikel spiegeln nicht die offizielle Meinung, Haltung oder Lehrpläne der HSPV NRW wider.

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