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Sozialisation

Messer, Gabel und Löffel vor einem einfarbigen Hintergrund als Symbol für die Zivilisierung der Ess- und Tischsitten

Norbert Elias – Über den Prozeß der Zivilisation (1939)

Norbert Elias’ Werk Über den Prozeß der Zivilisation gehört zu den einflussreichsten und zugleich langfristig wirksamsten Beiträgen zur Soziologie des 20. Jahrhunderts. In seinem 1939 erschienenen Werk zeichnet Elias die historischen Bedingungen und sozialen Mechanismen nach, durch die sich über Jahrhunderte hinweg ein spezifisch moderner Habitus und ein gesteigertes Maß

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Titelbild: Durkheim - Über soziale Arbeitsteilung

Émile Durkheim – Über soziale Arbeitsteilung: Studie über die Organisation höherer Gesellschaften (1893)

Émile Durkheim (1858–1917) gilt als einer der Begründer der modernen Soziologie. In seinem Werk Über soziale Arbeitsteilung (De la division du travail social, 1893) untersucht er die Frage, wie soziale Ordnung und Kohäsion in komplexen Gesellschaften aufrechterhalten werden. Die zentrale These lautet: Während traditionelle Gesellschaften durch mechanische Solidarität zusammengehalten werden,

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Émile Durkheim – Drei Schlüsselwerke der Soziologie

Émile Durkheim (1858–1917) gehört zu den wichtigsten Begründern der Soziologie als eigenständige Wissenschaft. Mit seinen drei zentralen Werken: Über soziale Arbeitsteilung (1893) (Originaltitel: De la division du travail social), Die Regeln der soziologischen Methode (1895) (Originaltitel: Les règles de la méthode sociologique) und Der Selbstmord (1897) (Originaltitel: Le Suicide) legte

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Portrait von Pierre Bourdieu, aufgenommen 1996

Pierre Bourdieu – Die feinen Unterschiede (1979)

Pierre Bourdieus Die feinen Unterschiede (La Distinction, 1979, dt. 1982) gehört zu den einflussreichsten soziologischen Werken des 20. Jahrhunderts. Seine Theorie der sozialen Ungleichheit prägt bis heute die Soziologie, insbesondere die Analyse sozialer Klassen, sozialer Mobilität und der Reproduktion von Machtverhältnissen. Dem Buch und seinen Konzepten liegt eine umfassende empirische

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General Theory of Crime – Entscheidungssituation und Selbstkontrolle nach Gottfredson und Hirschi

General Theory of Crime (Gottfredson & Hirschi)

Die General Theory of Crime erklärt Kriminalität durch das Zusammenspiel von individuellen Eigenschaften und situativen Gelegenheiten. Im Zentrum der Theorie steht das Konzept der Selbstkontrolle. Personen mit geringer Selbstkontrolle neigen eher zu impulsivem, risikoreichem und kurzfristig belohnendem Verhalten. Treffen solche individuellen Dispositionen auf geeignete Gelegenheiten, steigt die Wahrscheinlichkeit kriminellen Handelns.

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Power-Control-Theory (Hagan)

Die Power-Control-Theorie von John Hagan erklärt geschlechtsspezifische Unterschiede in den Kriminalitätsraten von Männern und Frauen. Sie führt diese Unterschiede darauf zurück, dass Jungen und Mädchen innerhalb von Familien unterschiedlich sozialisiert werden. Während Jungen häufig mehr Freiheit und Risikospielräume erhalten und daher eher zu Delinquenz neigen, werden Mädchen stärker kontrolliert und

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Über SozTheo

SozTheo ist eine Informations- und Ressourcensammlung, die sich an alle an Soziologie und Kriminologie interessierten Leserinnen und Leser richtet.

SozTheo wurde als private Seite von Prof. Dr. Christian Wickert, Dozent für die Fächer Soziologie und Kriminologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, erstellt. Die hier verfügbaren Beiträge und verlinkten Artikel spiegeln nicht die offizielle Meinung, Haltung oder Lehrpläne der HSPV NRW wider.

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