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Sie befinden sich hier: Home / Archiv für Rational Choice Theory

Rational Choice Theory

Crime Pattern Theory – Analyse räumlicher Kriminalitätsmuster auf einer Stadtkarte

Crime Pattern Theory (Brantingham & Brantingham)

Die Crime Pattern Theory ist eine zentrale Theorie der Environmental Criminology und erklärt, warum sich Kriminalität in bestimmten räumlichen Mustern konzentriert. Die von Paul J. Brantingham und Patricia L. Brantingham entwickelte Theorie geht davon aus, dass Straftaten nicht zufällig über den Raum verteilt sind, sondern eng mit der räumlichen Organisation

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Hostile architecture Sitzbank mit Armlehnen als Beispiel situativer Kriminalprävention

Situational Crime Prevention (Clarke)

Die Situational Crime Prevention (situative Kriminalprävention) ist ein kriminalpräventiver Ansatz, der darauf abzielt, Kriminalität durch Veränderungen konkreter Situationen zu reduzieren. Anstatt sich primär auf die Ursachen kriminellen Verhaltens zu konzentrieren, versucht dieser Ansatz, Tatgelegenheiten zu verringern oder Straftaten weniger attraktiv zu machen. Die theoretischen Grundlagen der Situational Crime Prevention liegen

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Unbeaufsichtigtes Fahrrad als Beispiel für eine Tatgelegenheit im Routine Activity Approach.

Routine Activity Approach

Der Routine Activity Approach erklärt Kriminalität als Ergebnis bestimmter situativer Konstellationen. Nach diesem Ansatz entsteht eine Straftat dann, wenn drei Elemente gleichzeitig zusammentreffen: ein motivierter Täter, ein geeignetes Tatobjekt und das Fehlen eines wirksamen Schutzes. Der Routine Activity Approach gehört damit zu den situativen Kriminalitätstheorien. Im Zentrum steht nicht die

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Galgen als historisches Symbol staatlicher Abschreckung durch Strafe.

Abschreckungstheorien (deterrence theories)

Die Abschreckungstheorie geht davon aus, dass Strafen eine präventive Wirkung auf kriminelles Verhalten haben. Durch die Androhung und Vollstreckung von Sanktionen sollen sowohl tatsächliche als auch potenzielle Täter davon abgehalten werden, Straftaten zu begehen. Merkzettel Deterrence Theory Hauptvertreter: Cesare Beccaria, Jeremy Bentham, Franz von Liszt, Jack P. Gibbs, Alex R.

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Schachspiel als Metapher für strategische Entscheidungen und rationales Handeln.

Rational Choice Theory

Die Rational Choice Theory in der Kriminologie erklärt Kriminalität als Ergebnis rationaler Kosten-Nutzen-Abwägungen. Eine Straftat wird wahrscheinlicher, wenn der erwartete Nutzen der Tat – etwa der Wert des Diebesguts – höher eingeschätzt wird als die möglichen Kosten, etwa das Entdeckungsrisiko, die Wahrscheinlichkeit einer Bestrafung oder das zu erwartende Strafmaß. Merkzettel

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Klassische Kriminalitätstheorie

Die klassische Kriminalitätstheorie – auch als klassische Schule der Kriminologie bezeichnet – versteht kriminelles Handeln als Ergebnis freier und rationaler Entscheidungen der handelnden Individuen. Straftaten entstehen demnach dann, wenn der erwartete Nutzen einer Handlung größer erscheint als die zu erwartenden Kosten in Form von Strafen. Die zentralen Impulse dieser Perspektive

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Über SozTheo

SozTheo ist eine Informations- und Ressourcensammlung, die sich an alle an Soziologie und Kriminologie interessierten Leserinnen und Leser richtet.

SozTheo wurde als private Seite von Prof. Dr. Christian Wickert, Dozent für die Fächer Soziologie und Kriminologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, erstellt. Die hier verfügbaren Beiträge und verlinkten Artikel spiegeln nicht die offizielle Meinung, Haltung oder Lehrpläne der HSPV NRW wider.

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