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Sie befinden sich hier: Home / Archiv für Situational Crime Prevention

Situational Crime Prevention

Crime Pattern Theory – Analyse räumlicher Kriminalitätsmuster auf einer Stadtkarte

Crime Pattern Theory (Brantingham & Brantingham)

Die Crime Pattern Theory ist eine zentrale Theorie der Environmental Criminology und erklärt, warum sich Kriminalität in bestimmten räumlichen Mustern konzentriert. Die von Paul J. Brantingham und Patricia L. Brantingham entwickelte Theorie geht davon aus, dass Straftaten nicht zufällig über den Raum verteilt sind, sondern eng mit der räumlichen Organisation

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Hostile architecture Sitzbank mit Armlehnen als Beispiel situativer Kriminalprävention

Situational Crime Prevention (Clarke)

Die Situational Crime Prevention (situative Kriminalprävention) ist ein kriminalpräventiver Ansatz, der darauf abzielt, Kriminalität durch Veränderungen konkreter Situationen zu reduzieren. Anstatt sich primär auf die Ursachen kriminellen Verhaltens zu konzentrieren, versucht dieser Ansatz, Tatgelegenheiten zu verringern oder Straftaten weniger attraktiv zu machen. Die theoretischen Grundlagen der Situational Crime Prevention liegen

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Symbolische Darstellung einer Entscheidungssituation – Wahrnehmungs- und Wahlprozess in der Situational Action Theory von Per-Olof Wikström.

Situational Action Theory (SAT) (Wikström)

Die Situational Action Theory (SAT) des schwedischen Kriminologen Per-Olof H. Wikström erklärt kriminelles Verhalten als Ergebnis eines Entscheidungsprozesses in konkreten sozialen Situationen. Kriminalität entsteht demnach, wenn Personen mit einer bestimmten kriminellen Neigung in Situationen geraten, in denen Regelverletzungen als mögliche Handlungsoption wahrgenommen werden. Im Zentrum der Theorie steht der sogenannte

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Eine zerbrochene Fensterscheibe markiert nach der kriminologischen Broken Windows Theorie fehlende soziale Kontrolle

Broken Windows (Wilson & Kelling)

Der Broken Windows Ansatz – häufig auch als Broken Windows Theorie bezeichnet – gehört zu den bekanntesten und zugleich umstrittensten Konzepten der modernen Kriminologie. Die zentrale Annahme von James Q. Wilson und George L. Kelling lautet: Bereits geringe Anzeichen von Unordnung können als Signal fehlender sozialer Kontrolle wahrgenommen werden und

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Unbeaufsichtigtes Fahrrad als Beispiel für eine Tatgelegenheit im Routine Activity Approach.

Routine Activity Approach

Der Routine Activity Approach erklärt Kriminalität als Ergebnis bestimmter situativer Konstellationen. Nach diesem Ansatz entsteht eine Straftat dann, wenn drei Elemente gleichzeitig zusammentreffen: ein motivierter Täter, ein geeignetes Tatobjekt und das Fehlen eines wirksamen Schutzes. Der Routine Activity Approach gehört damit zu den situativen Kriminalitätstheorien. Im Zentrum steht nicht die

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Galgen als historisches Symbol staatlicher Abschreckung durch Strafe.

Abschreckungstheorien (deterrence theories)

Die Abschreckungstheorie geht davon aus, dass Strafen eine präventive Wirkung auf kriminelles Verhalten haben. Durch die Androhung und Vollstreckung von Sanktionen sollen sowohl tatsächliche als auch potenzielle Täter davon abgehalten werden, Straftaten zu begehen. Merkzettel Deterrence Theory Hauptvertreter: Cesare Beccaria, Jeremy Bentham, Franz von Liszt, Jack P. Gibbs, Alex R.

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Über SozTheo

SozTheo ist eine Informations- und Ressourcensammlung, die sich an alle an Soziologie und Kriminologie interessierten Leserinnen und Leser richtet.

SozTheo wurde als private Seite von Prof. Dr. Christian Wickert, Dozent für die Fächer Soziologie und Kriminologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, erstellt. Die hier verfügbaren Beiträge und verlinkten Artikel spiegeln nicht die offizielle Meinung, Haltung oder Lehrpläne der HSPV NRW wider.

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