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soziale Ungleichheit

Titelbild: Marx und Engels - das Kommunistische Manifest

Karl Marx und Friedrich Engels – Das Kommunistische Manifest (1848)

Das Kommunistische Manifest von Karl Marx und Friedrich Engels ist eines der einflussreichsten politischen und gesellschaftstheoretischen Werke der Moderne. Erschienen im Februar 1848, ist es programmatischer Text, theoretisches Fundament und politischer Aufruf zugleich. Mit seiner prägnanten Analyse des Klassenkampfes und seiner scharfen Kritik am Kapitalismus prägt das Manifest bis heute

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Kategorie: Allgemeine Soziologie Tags: Bourgeoisie, Das Kommunistische Manifest, Deutschland, Exklusion, Friedrich Engels, Gesellschaftsstruktur, Herrschaft, Ideologie, Kapitalismus, Karl Marx, Klasse, Klassentheorie, Kommunismus, Kritische Theorie, Makrotheorie, Marxistische Theorie, Proletariat, Revolution, soziale Ungleichheit

Titelbild: Toennies-Gemeinschaft-und-Gesellschaft

Ferdinand Tönnies – Gemeinschaft und Gesellschaft (1887)

Ferdinand Tönnies’ Werk „Gemeinschaft und Gesellschaft“ (1887) gilt als eines der frühesten und wichtigsten Schlüsselwerke der Soziologie. Tönnies prägt mit diesem Werk die grundlegende Unterscheidung zwischen zwei Formen des sozialen Zusammenlebens: der traditionell verankerten, emotional gebundenen Gemeinschaft und der rational kalkulierten, zweckorientierten Gesellschaft. Diese Differenzierung beeinflusst bis heute soziologische Analysen

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Kategorie: Allgemeine Soziologie Tags: Deutschland, Ferdinand Tönnies, Gemeinschaft, Gesellschaft, Gesellschaftstheorie, Makrotheorie, Normen, Rationalisierung, Soziale Desintegration, Soziale Identität, soziale Ordnung, Soziale Rollen, soziale Ungleichheit, Sozialstrukturtheorie, Stadtsoziologie, Tradition, Vergesellschaftung, Werte, Zeitdiagnose

Titelbild: Max Weber Wirtschaft und Gesellschaft

Max Weber – Wirtschaft und Gesellschaft (1921/22)

Mit seinem Hauptwerk Wirtschaft und Gesellschaft (1921/22) hat Max Weber ein Grundlagenwerk der modernen Soziologie geschaffen, das bis heute zu den zentralen Bezugspunkten soziologischer Theoriebildung gehört. Das Werk erschien posthum und wurde von Marianne Weber sowie weiteren Schülern auf Grundlage von Webers Vorlesungen und Manuskripten veröffentlicht. Es bietet ein umfassendes

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Kategorie: Allgemeine Soziologie Tags: Bürokratie, Deutschland, Gesellschaftstheorie, Handlungstheorie, Herrschaft, Idealtypus, Legitimität, Makrotheorie, Max Weber, Mesotheorie, Mikrosoziologie, Partei, Rationalisierung, soziale Klasse, soziale Kontrolle, soziale Ordnung, soziale Rolle, soziale Ungleichheit, soziales Handeln, Sozialstruktur, Stand, Typologie

Titelbild: May Weber (1905) Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus

Max Weber – Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus (1905)

Max Webers Schrift „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ (1905) zählt zu den bedeutendsten Werken der Soziologie. Weber untersucht darin die kulturellen und religiösen Voraussetzungen, die zur Entwicklung des modernen Kapitalismus beitrugen. Dieses Werk ermöglicht es Studierenden, das Zusammenspiel von Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft analytisch zu betrachten und

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Kategorie: Allgemeine Soziologie Tags: Berufsethik, Deutschland, Handlungstheorie, Innerweltliche Askese, Kapitalismus, Makrotheorie, Max Weber, Normen, Protestantismus, Puritanismus, Rationalisierung, Religion, soziale Ordnung, soziale Ungleichheit, Sozialstruktur, Werte, Wertewandel, Wirtschaft und Gesellschaft, Wirtschaftsethik

Titelbild: Durkheim - Der Suizid

Émile Durkheim – Der Selbstmord (1897)

Émile Durkheims Studie Der Selbstmord (1897) gehört zu den wichtigsten empirischen Werken der Soziologie. Es untersucht, wie gesellschaftliche Faktoren individuelle Handlungen, speziell Suizid, beeinflussen. Durkheim zeigt auf, dass Selbstmord nicht nur ein individuelles, sondern vor allem ein soziales Phänomen ist. Dieses sehr frühe soziologische Werk (1897) unterstreicht nicht nur den

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Kategorie: Allgemeine Soziologie Tags: Anomie, Émile Durkheim, empirische Soziologie, Frankreich, Funktionalismus, Makrotheorie, Normen, Selbstmord, soziale Bindung, Soziale Desintegration, soziale Fakten, soziale Integration, soziale Kontrolle, soziale Ungleichheit, Sozialstrukturtheorie, Soziologie der Moral, Suizid, Werte

Titelbild: Durkheim - Über soziale Arbeitsteilung

Émile Durkheim – Über soziale Arbeitsteilung: Studie über die Organisation höherer Gesellschaften (1893)

Émile Durkheim (1858–1917) gilt als einer der Begründer der modernen Soziologie. In seinem Werk Über soziale Arbeitsteilung (De la division du travail social, 1893) untersucht er die Frage, wie soziale Ordnung und Kohäsion in komplexen Gesellschaften aufrechterhalten werden. Die zentrale These lautet: Während traditionelle Gesellschaften durch mechanische Solidarität zusammengehalten werden,

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Kategorie: Allgemeine Soziologie Tags: Anomie, Arbeitsteilung, Differenzierung, Émile Durkheim, Funktionalismus, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Kohäsion, Makrotheorie, mechanische Solidarität, Moral, Normen, organische Solidarität, Solidarität, soziale Integration, soziale Ordnung, soziale Ungleichheit, Sozialisation, Sozialstrukturtheorie, Werte

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Über SozTheo

SozTheo ist eine Informations- und Ressourcensammlung, die sich an alle an Soziologie und Kriminologie interessierten Leserinnen und Leser richtet.

SozTheo wurde als private Seite von Prof. Dr. Christian Wickert, Dozent für die Fächer Soziologie und Kriminologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, erstellt. Die hier verfügbaren Beiträge und verlinkten Artikel spiegeln nicht die offizielle Meinung, Haltung oder Lehrpläne der HSPV NRW wider.

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