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Kriminalitätstheorien

Gruppe Jugendlicher im urbanen Raum – symbolisches Bild für Lern- und Subkulturtheorien der Kriminalität

Lernen/ Subkultur

Lern- und subkulturtheoretische Kriminalitätstheorien Kernidee der Lerntheorien: Kriminalität wird – ebenso wie normkonformes Verhalten – durch soziale Interaktion erlernt. Menschen übernehmen dabei nicht nur Techniken des Normbruchs, sondern auch Einstellungen, Motive und Rechtfertigungen. Lern- und subkulturtheoretische Kriminalitätstheorien erklären Kriminalität als Ergebnis sozialer Lernprozesse. Abweichendes Verhalten ist demnach kein angeborenes Merkmal,

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Ein Apfel als Symbolbild für Jack Katz' Seductions of Crime

Seductions of Crime (Katz)

Die zentrale These von Seductions of Crime des US-Soziologen Jack Katz lautet, dass situationsspezifische emotionale und sinnliche Eindrücke bei der Begehung von Straftaten eine große Rolle spielen. Es handelt sich nicht um ein komplettes Theoriegebäude, vielmehr werden jene sinnlichen Erfahrungen und Gefühlszustände des Täters herausgearbeitet, die bei verschiedenen Formen von

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Warnschild „Danger“ mit Pfeil als Symbol für riskante Grenzerfahrungen – Illustration des Edgework-Konzepts von Stephen Lyng

Edgework (Lyng)

Edgework ist ein sozialpsychologisches Konzept, das freiwillig unternommene, risikobehaftete Handlungen („voluntary risk taking“) beschreibt, bei denen Individuen bewusst Situationen aufsuchen, in denen sie sich an der Grenze zwischen Ordnung und Chaos bewegen. In diesen Grenzsituationen erleben sie intensive Formen von Kontrolle, Selbstwirksamkeit und Identität. Merkzettel Edgework (Stephen Lyng) Hauptvertreter: Stephen

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Graffiti in einer urbanen Straße – Symbol für Subkultur und kulturelle Kriminalitätsforschung in der Cultural Criminology

Cultural Criminology

Die Cultural Criminology ist keine Kriminalitätstheorie im engeren Sinne. Vielmehr handelt es sich um einen im angelsächsischen Raum entstandenen theoriegeleiteten Zugang, der in Anlehnung an die Cultural Studies, den Poststrukturalismus und kritische Kriminalitätstheorien Devianz und Kriminalitätskontrolle als symbolvermittelte, interaktive und kulturell aufgeladene Prozesse begreift. Programmatisch zusammengeführt wurde dieser Ansatz unter

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Urbaner Skateboarder als Symbol für Risiko, Subkultur und Grenzerfahrung – Illustration kultur- und emotionsorientierter Kriminalitätstheorien

Kultur/ Emotion/ Situation

Kultur-, emotions- und situationsorientierte Kriminalitätstheorien Kultur-, emotions- und situationsorientierte Kriminalitätstheorien erklären abweichendes Verhalten nicht allein durch soziale Benachteiligung oder individuelle Pathologie, sondern rücken kulturelle Bedeutungen, emotionale Erfahrungen und konkrete Handlungssituationen in den Mittelpunkt. Kriminalität erscheint in diesen Ansätzen als soziales Handeln im Sinne Max Webers – sinnhaft auf andere Akteure

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General Theory of Crime – Entscheidungssituation und Selbstkontrolle nach Gottfredson und Hirschi

General Theory of Crime (Gottfredson & Hirschi)

Die General Theory of Crime erklärt Kriminalität durch das Zusammenspiel von individuellen Eigenschaften und situativen Gelegenheiten. Im Zentrum der Theorie steht das Konzept der Selbstkontrolle. Personen mit geringer Selbstkontrolle neigen eher zu impulsivem, risikoreichem und kurzfristig belohnendem Verhalten. Treffen solche individuellen Dispositionen auf geeignete Gelegenheiten, steigt die Wahrscheinlichkeit kriminellen Handelns.

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SozTheo ist eine Informations- und Ressourcensammlung, die sich an alle an Soziologie und Kriminologie interessierten Leserinnen und Leser richtet.

SozTheo wurde als private Seite von Prof. Dr. Christian Wickert, Dozent für die Fächer Soziologie und Kriminologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, erstellt. Die hier verfügbaren Beiträge und verlinkten Artikel spiegeln nicht die offizielle Meinung, Haltung oder Lehrpläne der HSPV NRW wider.

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