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Kriminalitätstheorien

schematische Darstellung des Karrieremodells nach Henner Hess

Karrieremodell (Hess)

Das Karrieremodell von Henner Hess gehört zu den prozessualen Kriminalitätstheorien und erklärt die Entstehung sowie Verfestigung kriminellen Verhaltens als Entwicklung über mehrere Phasen hinweg. Kriminalität entsteht demnach nicht plötzlich, sondern im Verlauf individueller „Karrieren“, in denen Motivation, situative Gelegenheiten, soziale Kontrolle und individuelle Entscheidungen miteinander interagieren. Hess verbindet in seinem

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Ein Skateboard als Symbol für Matzas Theorie der Delinquency and Drift

Delinquency and Drift (Matza)

David Matzas Werk Delinquency and Drift (1964) gehört zu den einflussreichsten Beiträgen der Kriminologie zur Erklärung jugendlicher Delinquenz. Matza wendet sich darin sowohl gegen die positive Kriminologie – etwa Lombrosos anthropologische Kriminalitätstheorie – als auch gegen die in den 1950er und 1960er Jahren dominierenden Subkulturtheorien und die Theorie der differentiellen

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schematische Darstellung von Turning Points im Lebenslauf analog zur Kriminalitätstheorie von Sampson & Laub

Age-Graded Theory of Crime (Sampson & Laub) – Turning Points

[auch bekannt unter: Age-Graded Life-Course Theory of Crime, Age-Graded Development Theory, Theorie der Turning Points] Die Age-Graded Theory of Crime von Robert J. Sampson und John H. Laub erklärt kriminelles Verhalten als Teil eines dynamischen Lebensverlaufs. Entscheidend sind sogenannte Turning Points – biografische Wendepunkte wie Heirat, stabile Beschäftigung oder Militärdienst

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Schwarz-weißes Luftbild einer Person an einer Wegkreuzung in einem Park – symbolisch für Entscheidungen und Wendepunkte im Lebensverlauf (Life-Course Criminology).

Karriere/ Entwicklung/ Lebenslauf

Entwicklungs- und Lebenslauftheorien – im Englischen meist als Life-Course oder Developmental Criminology bezeichnet – betrachten Kriminalität nicht als punktuelles Ereignis, sondern als prozesshaften Verlauf. Im Zentrum dieser Kriminalitätstheorien steht die Annahme, dass sich kriminelles Verhalten über die Zeit entwickelt, verändert und unter bestimmten Bedingungen auch wieder beendet. Die hier vertretenen

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Medienberichterstattung über Kriminalität als Beispiel für gesellschaftliche Kriminalitätsdiskurse.

Sozialkonstruktivistische Kriminalitätstheorie (Hess & Scheerer)

Die sozialkonstruktivistische Kriminalitätstheorie von Henner Hess und Sebastian Scheerer versteht Kriminalität als ein gesellschaftlich konstruiertes Phänomen. Straftaten entstehen demnach nicht allein durch individuelle Motive oder soziale Ursachen. Entscheidend ist vielmehr ein Zusammenspiel aus makrosoziologischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, individuellen Handlungssituationen auf der Mikro-Ebene sowie gesellschaftlichen Zuschreibungsprozessen, durch die bestimmte Handlungen überhaupt erst

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Nachruf Fritz Sack

Radikaler Labelling-Ansatz (Sack)

Der Soziologe Fritz Sack entwickelte Anfang der 1970er Jahre eine besonders radikale Variante der Labelling-Theorie, die häufig als radikaler Labeling-Ansatz bezeichnet wird. Nach Sack ist Kriminalität nicht primär das Resultat individueller Eigenschaften oder sozialer Ursachen, sondern entsteht vor allem durch gesellschaftliche Zuschreibungsprozesse. Kriminalität ist demnach kein objektives Merkmal bestimmter Handlungen,

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Über SozTheo

SozTheo ist eine Informations- und Ressourcensammlung, die sich an alle an Soziologie und Kriminologie interessierten Leserinnen und Leser richtet.

SozTheo wurde als private Seite von Prof. Dr. Christian Wickert, Dozent für die Fächer Soziologie und Kriminologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, erstellt. Die hier verfügbaren Beiträge und verlinkten Artikel spiegeln nicht die offizielle Meinung, Haltung oder Lehrpläne der HSPV NRW wider.

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