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Kriminalitätstheorien

primäre und sekundäre Devianz nach Lemert

Labelling – primäre und sekundäre Devianz (Lemert)

Edwin M. Lemert entwickelte mit der Unterscheidung zwischen primärer und sekundärer Devianz einen zentralen Baustein des Labelling Ansatzes. Während primäre Devianz erste Normverletzungen bezeichnet, beschreibt sekundäre Devianz die Stabilisierung abweichenden Verhaltens infolge gesellschaftlicher Reaktionen und Etikettierungen. Ein Individuum begeht zunächst primäre Devianz. Durch einen Prozess des Labelling (Etikettierung) wird ihm

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Etiketten als Symbol für den Labelling-Ansatz (deutsch: Etikettierungsansatz) der Kriminologie

Labelling-Ansatz (Überblick)

Der Labelling Ansatz (auch: Etikettierungstheorie oder Labeling Approach) ist eine soziologische Kriminalitätstheorie, die Devianz als Ergebnis gesellschaftlicher Zuschreibungsprozesse versteht. Im Mittelpunkt steht nicht die Frage, warum Menschen kriminell werden, sondern wie bestimmte Handlungen und Personen überhaupt als „abweichend“ oder „kriminell“ definiert werden. Während klassische ätiologische Theorien nach den Ursachen von

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Power-Control-Theory (Hagan)

Die Power-Control-Theorie von John Hagan erklärt geschlechtsspezifische Unterschiede in den Kriminalitätsraten von Männern und Frauen. Sie führt diese Unterschiede darauf zurück, dass Jungen und Mädchen innerhalb von Familien unterschiedlich sozialisiert werden. Während Jungen häufig mehr Freiheit und Risikospielräume erhalten und daher eher zu Delinquenz neigen, werden Mädchen stärker kontrolliert und

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schwarz-weiß Bild der Justitia-Statue als Symbolbild für die feministische Kriminologie

Feministische Kriminalitätstheorien

Feministische Kriminologie Feministische Kriminologie bezeichnet eine kriminologische Perspektive, die Kriminalität, Viktimisierung und Strafverfolgung als geschlechtlich geprägt analysiert. Eine einheitliche feministische Kriminalitätstheorie existiert nicht. Treffender ist es daher, von feministischer Kriminologie zu sprechen: einer kriminologischen Perspektive, die untersucht, wie Geschlecht und Geschlechterrollen Kriminalität, Viktimisierung und die Reaktionen sozialer Kontrollinstanzen prägen. Feministische

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Karl Marx, 1875

Marxistische Kriminalitätstheorien

Marxistische Kriminalitätstheorien Die marxistischen Kriminalitätstheorien basieren auf zentralen Annahmen des Marxismus, gehen jedoch nicht immer unmittelbar auf den Gesellschaftstheoretiker Karl Marx selbst zurück. Vielmehr wurden seine gesellschaftstheoretischen Überlegungen im 20. Jahrhundert von Vertreter:innen der kritischen und neomarxistischen Kriminologie weiterentwickelt. Ausgangspunkt ist die marxistische Analyse kapitalistischer Gesellschaften als Klassengesellschaften. Marx unterscheidet

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leerer Gerichtssaal als Symbolbild für konflikttheoretische Kriminalitätstheorien

Konflikttheorien der Kriminologie (herrschafts- und gesellschaftskritische Ansätze)

Was erklären herrschaftskritische und gesellschaftskritische Kriminalitätstheorien? Herrschaftskritische und gesellschaftskritische Kriminalitätstheorien verstehen Kriminalität nicht als individuelles Fehlverhalten, sondern als Ergebnis sozialer Machtverhältnisse und gesellschaftlicher Konflikte. In der kriminologischen Literatur werden diese Ansätze meist unter dem Begriff Konflikttheorien zusammengefasst und bilden eine zentrale Perspektive innerhalb der Kriminalitätstheorien. Zentrale theoretische Fundierungen dieser Perspektive

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Über SozTheo

SozTheo ist eine Informations- und Ressourcensammlung, die sich an alle an Soziologie und Kriminologie interessierten Leserinnen und Leser richtet.

SozTheo wurde als private Seite von Prof. Dr. Christian Wickert, Dozent für die Fächer Soziologie und Kriminologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, erstellt. Die hier verfügbaren Beiträge und verlinkten Artikel spiegeln nicht die offizielle Meinung, Haltung oder Lehrpläne der HSPV NRW wider.

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