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Sie befinden sich hier: Home / Kriminalitätstheorien / Karriere/ Entwicklung/ Lebenslauf / Delinquency and Drift (Matza)

Delinquency and Drift (Matza)

Zuletzt aktualisiert: 4. April 2026 | Veröffentlicht: 3. Juni 2018 von Christian Wickert

David Matzas Werk Delinquency and DriftDrift bezeichnet den prozesshaften Wechsel zwischen normkonformem und abweichendem Verhalten, ohne dass Individuen dauerhaft deviant oder normtreu sind. (1964) gehört zu den einflussreichsten Beiträgen der KriminologieKriminologie ist die interdisziplinäre Wissenschaft über Ursachen, Erscheinungsformen und gesellschaftliche Reaktionen auf normabweichendes Verhalten. Sie untersucht insbesondere Prozesse sozialer Kontrolle, rechtliche Rahmenbedingungen sowie individuelle und strukturelle Einflussfaktoren. zur Erklärung jugendlicher Delinquenz. Matza wendet sich darin sowohl gegen die positive Kriminologie – etwa Lombrosos anthropologische Kriminalitätstheorie – als auch gegen die in den 1950er und 1960er Jahren dominierenden Subkulturtheorien und die Theorie der differentiellen Gelegenheiten. Sein zentraler Einwand lautet, dass diese Ansätze delinquentes Verhalten zu stark als determiniert begreifen.

Stattdessen entwickelt Matza eine handlungstheoretische Perspektive auf Jugenddelinquenz. Jugendliche Täter sind aus seiner Sicht nicht dauerhaft von der Mehrheitsgesellschaft abgekoppelt und auch nicht vollständig von devianten Werten geprägt. Vielmehr driften sie zwischen normkonformem und delinquentem Verhalten. Dieses Verständnis knüpft an den Symbolischen Interaktionismus sowie an Max Webers Konzept des soziologischen Verstehens an. DelinquenzDelinquenz beschreibt die Neigung, strafbare Handlungen zu begehen. erscheint damit nicht als starres Schicksal, sondern als situative und teilweise bewusste Hinwendung zu abweichendem Verhalten. Diese Perspektive wird häufig als Drift-Theorie der Jugenddelinquenz bezeichnet.

Matzas Überlegungen gelten zudem als wichtiger Vorläufer späterer Ansätze der Kritischen Kriminologie, weil sie die klare Trennung zwischen „normalen“ und „abweichenden“ Menschen grundsätzlich in Frage stellen.

Inhaltsverzeichnis

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  • Merkzettel
    • Delinquency and Drift – David Matza
  • Delinquency and Drift nach David Matza
    • Karriere- und Lebenslauftheorien der Kriminalität
    • Kritische Würdigung und Aktualitätsbezug
  • Kriminalpolitische Implikationen
  • Literatur
    • Primärliteratur
    • Sekundärliteratur

Merkzettel

Delinquency and Drift – David Matza

Hauptvertreter: David Matza

Erstveröffentlichung: 1964 (Delinquency and Drift)

Land: USA

Idee/Annahme: Jugendliche Delinquente sind nicht dauerhaft abweichend, sondern driften zwischen konventionellem und delinquentem Verhalten. KriminalitätKriminalität bezeichnet gesellschaftlich normierte Handlungen, die gegen das Strafgesetz verstoßen. ist weder biologisch vorgegeben noch vollständig durch subkulturelle Werte determiniert, sondern Ergebnis situativer Entscheidungen und sozialer Prozesse.

Knüpft an: Symbolischer Interaktionismus, Mead, Blumer, Max Webers verstehende Soziologie

Kritik an: Positivismus, deterministischen KriminalitätstheorienWissenschaftliche Ansätze, die versuchen, Ursachen und Bedingungen für kriminelles Verhalten zu erklären., Subkulturtheorie nach Cohen, Cloward & Ohlins Theorie der differentiellen Gelegenheiten

Delinquency and Drift nach David Matza

Mit Delinquency and Drift knüpft Matza an seinen gemeinsam mit Gresham Sykes veröffentlichten Aufsatz Techniques of Neutralization: A Theory of Delinquency (1957) an und entwickelt seine Kritik an den damals dominierenden Erklärungen jugendlicher Delinquenz weiter. Im Zentrum steht seine Ablehnung eines kriminologischen DeterminismusDeterminismus bezeichnet die Annahme, dass menschliches Verhalten vollständig durch vorhergehende Ursachen festgelegt ist und nicht frei gewählt wird.. Matza wendet sich insbesondere gegen die Vorstellung, dass delinquente Jugendliche dauerhaft in einer abweichenden Subkultur leben und konventionelle Werte vollständig durch deviante Normen ersetzt würden.

Gegen diese Sicht bringt Matza mehrere Beobachtungen vor:

  1. Delinquente zeigen häufig Schuldgefühle oder Reue. Dies spricht dagegen, dass sie ausschließlich über abweichende moralische Vorstellungen verfügen.
  2. Sie respektieren oft Personen, die für konventionelle WerteGrundlegende Vorstellungen darüber, was in einer Gesellschaft wünschenswert, gut oder erstrebenswert ist. stehen, etwa Lehrer, Geistliche, Familienmitglieder oder Nachbarn.
  3. Die Wahl der Opfer ist nicht beliebig. Bestimmte Gruppen – etwa Angehörige der eigenen FamilieFamilie bezeichnet eine soziale Institution, in der Verwandtschafts-, Sorge- und Intimitätsbeziehungen organisiert sind und zentrale Prozesse der Sozialisation stattfinden., Nachbarschaft oder Schule – bleiben häufig tabu.
  4. Viele Delinquente bleiben in ihre GemeinschaftEine Gemeinschaft ist eine Form des sozialen Zusammenlebens, die sich durch enge persönliche Bindungen, emotionale Nähe und ein starkes Wir-Gefühl auszeichnet. Der Begriff wurde maßgeblich durch Ferdinand Tönnies geprägt, der ihn als Gegensatz zur Gesellschaft verstand. eingebunden und erfüllen dort dieselben sozialen Rollen wie andere Gesellschaftsmitglieder.

Für Matza bedeutet dies: Der Delinquent ist nicht vollständig aus der moralischen Ordnung der GesellschaftEine Gesellschaft ist ein strukturiertes Gefüge von Menschen, die innerhalb eines geografischen Raumes unter gemeinsamen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen leben und durch institutionalisierte soziale Beziehungen miteinander verbunden sind. herausgelöst. Vielmehr befindet er sich in einem moralischen Schwebezustand. Einerseits erkennt er die Geltung gesellschaftlicher NormenVerhaltensregeln und Erwartungen, die innerhalb einer Gesellschaft oder sozialen Gruppe als verbindlich gelten. an, andererseits ist er für die Verlockungen abweichenden Verhaltens empfänglich. Delinquenz entsteht daher nicht aus einer vollständig anderen Wertordnung, sondern aus einem zeitweiligen Nachlassen der Bindung an konventionelle Normen.

Dieses zeitweilige Abgleiten bezeichnet Matza als Drift. Jugendliche driften in delinquentes Verhalten hinein, wenn sich Gelegenheiten ergeben und die moralische Bindung an das Gesetz als schwach empfunden wird. Nach der Tat kehren sie häufig wieder in konventionelle Zusammenhänge zurück. Gerade diese Wechselbewegung zwischen Konformität und DevianzVerhalten, das in einer Gesellschaft als unangemessen, abweichend oder regelverletzend gilt – unabhängig davon, ob es strafrechtlich relevant ist. ist für Matza typisch.

Matza spricht in diesem Zusammenhang von einem weichen Determinismus. Delinquenz ist also weder vollkommen frei gewählt noch vollständig durch soziale oder biologische Ursachen festgelegt. Vielmehr handeln Menschen innerhalb bestimmter sozialer Rahmenbedingungen, behalten dabei aber ein gewisses Maß an Entscheidungsspielraum.

Karriere- und Lebenslauftheorien der Kriminalität

Mehrere kriminologische Ansätze untersuchen Kriminalität nicht als einmaliges Ereignis, sondern als Entwicklung im LebensverlaufDer Lebensverlauf bezeichnet die zeitliche Abfolge sozialer Rollen, Ereignisse und Übergänge im Leben einer Person.. Diese sogenannten Karriere- oder Lebenslauftheorien analysieren, wie Menschen in abweichendes Verhalten hinein- oder wieder herausgelangen und welche sozialen Prozesse kriminelle Karrieren stabilisieren oder beenden können.

  • Karrieremodell (Hess)
    Kriminalität entsteht in einem mehrphasigen Prozess aus Motivation, Gelegenheiten, sozialen Reaktionen und Rollenübernahme.
  • Drift-Theorie (Matza)
    Jugendliche „driften“ zwischen konventionellen Normen und delinquentem Verhalten und sind nicht dauerhaft von der Gesellschaft abgekoppelt.
  • Age-Graded Theory (Sampson & Laub)
    Kriminalität im Lebensverlauf wird durch soziale Bindungen und biographische Wendepunkte wie Arbeit oder Partnerschaft beeinflusst.
  • Developmental Taxonomy (Moffitt)
    Unterscheidung zwischen lebenslang persistierenden Tätern und jugendtypischer Delinquenz.

Gemeinsam ist diesen Ansätzen die Annahme, dass kriminelles Verhalten über den Lebensverlauf hinweg dynamisch ist und sich durch soziale Erfahrungen, Rollenübernahmen und biographische Veränderungen verändert.

Ein weiterer wichtiger Gedanke betrifft das subjektive Empfinden von Ungerechtigkeit. Nach Matza kann das Abdriften in deviantes Verhalten auch dadurch begünstigt werden, dass Jugendliche Sanktionen oder Bewertungen als unfair erleben. Er nennt dabei fünf Gesichtspunkte:

  • Cognizance (Kenntnis): In welchem Maß erkennt der Jugendliche die Normverletzung überhaupt als Unrecht an?
  • Consistency (Gleichförmigkeit): Wird er aus seiner Sicht so behandelt wie andere Täter auch?
  • Competence (Kompetenz): Werden diejenigen, die urteilen oder sanktionieren, als legitim und kompetent wahrgenommen?
  • Commensurability (Verhältnismäßigkeit): Wird die StrafeStrafe ist eine soziale Reaktion auf normabweichendes Verhalten, bei der ein als negativ bewertetes Übel zugefügt wird – entweder informell durch soziale Gruppen oder formal durch staatliche Institutionen. als angemessen empfunden?
  • Comparison (Vergleichbarkeit): Werden gesetzliche Regelungen und Reaktionen im Vergleich zu ähnlichen Fällen als gerecht wahrgenommen?

Diese Überlegungen zeigen, dass Delinquenz für Matza nicht einfach Ausdruck fester krimineller Identitäten ist, sondern eng mit subjektiven Deutungen, situativen Gelegenheiten und moralischen Rechtfertigungen zusammenhängt.

Kritische Würdigung und Aktualitätsbezug

Delinquency and Drift gehört zu den wichtigsten Gegenpositionen gegen starre und deterministische Kriminalitätstheorien. Matza zeigt, dass delinquente Jugendliche nicht einfach als Träger einer abgeschlossenen kriminellen SubkulturEine Subkultur bezeichnet eine Gruppe innerhalb einer Gesellschaft, die sich durch abweichende Werte, Normen, Verhaltensweisen oder symbolische Ausdrucksformen von der Mehrheitskultur unterscheidet. verstanden werden können. Seine Theorie macht deutlich, dass viele Täter zugleich an konventionelle Normen gebunden bleiben und zwischen normgerechtem und abweichendem Verhalten wechseln.

Gerade dadurch wurde Matza zu einem wichtigen Vorläufer späterer Ansätze der Kritischen Kriminologie. Seine Überlegungen relativieren die Vorstellung einer scharfen Grenze zwischen „normalen“ und „kriminellen“ Personen und lenken den Blick auf soziale Prozesse, situative Entscheidungen und moralische Ambivalenzen.

Auch aktuelle lebenslaufbezogene Forschungen bestätigen, dass Delinquenz für viele Menschen kein stabiler Zustand ist. Besonders deutlich wird dies etwa in der Age-Graded Theory of Crime von Sampson und Laub, die zeigt, dass kriminelle Karrieren stark von biographischen Wendepunkten wie Partnerschaft, Arbeit oder sozialer Einbindung beeinflusst werden.

Kritisch lässt sich einwenden, dass Matza den Handlungsspielraum jugendlicher Täter möglicherweise stärker betont als manche strukturellen Belastungen, denen diese ausgesetzt sind. Armut, soziale MarginalisierungMarginalisierung bezeichnet Prozesse sozialer Ausgrenzung und Benachteiligung bestimmter Gruppen. oder gewaltförmige Milieus treten bei ihm weniger stark hervor als in späteren kritischen oder lebenslauforientierten Ansätzen. Dennoch bleibt seine Theorie wichtig, weil sie Delinquenz nicht als starre Eigenschaft, sondern als instabiles und situativ schwankendes Verhalten begreift.

Kriminalpolitische Implikationen

Matzas Theorie legt nahe, delinquente Jugendliche nicht vorschnell als dauerhaft kriminell oder als „hoffnungslose Fälle“ zu behandeln. Wenn Jugenddelinquenz häufig Ausdruck eines zeitweiligen Drifts ist, dann sollte KriminalpolitikStrategien und Maßnahmen staatlicher Institutionen zur Aufrechterhaltung sozialer Ordnung und zur Reaktion auf regelwidriges Verhalten. vor allem darauf abzielen, Rückkehrwege in konventionelle Lebenszusammenhänge offenzuhalten.

Dies spricht für einen starken Stellenwert von Erziehung, ResozialisierungResozialisierung bezeichnet die gesellschaftliche Wiedereingliederung von Straftäter:innen. Ziel ist es, nach einer Straftat durch pädagogische, therapeutische und soziale Maßnahmen ein Leben ohne weitere Straftaten zu ermöglichen. und Diversion im Jugendstrafrecht. Sanktionen sollten so ausgestaltet sein, dass sie Jugendliche nicht dauerhaft stigmatisieren, sondern ihnen ermöglichen, sich wieder an konventionellen Normen und sozialen Rollen zu orientieren.

Zugleich folgt aus Matzas Überlegungen, dass PräventionVorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung von Straftaten oder sozialen Problemen. früh ansetzen sollte. Unterstützungsangebote in Schule, Familie, Jugendhilfe und Freizeit können dazu beitragen, dass Jugendliche in belastenden Lebenslagen weniger stark in abweichendes Verhalten abdriften.

Schließlich unterstreicht Matza die Bedeutung fairer und nachvollziehbarer Reaktionen staatlicher Instanzen. Wenn Sanktionen als willkürlich, unverhältnismäßig oder ungerecht erlebt werden, kann dies die Distanz gegenüber gesellschaftlichen Normen eher verstärken als verringern.

Literatur

Primärliteratur

  • Matza, David (1964): Delinquency and Drift. New York: Wiley.

Sekundärliteratur

  • Blomberg, Thomas G.; Cullen, Francis T.; Carlson, Christopher; Jonson, Cheryl Lero (2017): Delinquency and Drift Revisited: The Criminology of David Matza and Beyond. New York: Routledge.

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Kategorie: Kriminalitätstheorien Tags: David Matza, Delinquency and Drift, Drift-Theorie, Jugendkriminalität, Kritische Kriminologie, Labeling, Lebenslauf, Neutralisierungsthese, Subkulturtheorie, Symbolischer Interaktionismus, Verstehende Soziologie

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