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Und es begab sich in der Dystopie…

9. Dezember 2025 von Christian Wickert

Eine moderne Weihnachtsgeschichte über Kontrolle, Prekarität und Aufklärung

Und es begab sich aber zu der Zeit…

…dass die Bundesregierung – inzwischen geführt von einer Koalition, die sich selbst als „Rückgewinnung der Ordnung“ bezeichnete – eine neue Bevölkerungsstatistik einführte. Man versprach Transparenz, aber jeder, der die Geschichte kannte, wusste: Statistiken sind selten Spiegel, meist Raster.

Das Meldeportal stürzte täglich ab. Wie ein digitaler Adventskalender, in dem hinter jedem Türchen ein Fehler wartet. Ein flackerndes Licht, ein Mahnmal der Überforderung. Es würde nicht das letzte flackernde Licht dieser Geschichte bleiben.

Joseph, prekär beschäftigt in drei Jobs – Fahrradkurier, Callcenter-Zweitkraft, Elektromarkt-Aushilfe – bewegte sich durch diese Welt wie eine Variable, die im gesellschaftlichen Gleichungssystem nicht vorgesehen war. Seine Herkunft, halb Ghana, halb Polen, wurde von der neuen Regierung behandelt wie ein statistischer Ausreißer.

Maria, befristet in der Pflege, war längst Teil jener Gruppe geworden, die in der Forschung „systemrelevant“ heißt, in der Praxis aber „verzweckt“. Ihre syrischen Wurzeln wurden von Behörden wie ein offenes RisikoRisiko bezeichnet die Möglichkeit negativer Konsequenzen zukünftigen Handelns unter Bedingungen von Unsicherheit. behandelt, das man nur duldet, solange es schweigt. Maria war schwanger, was im Apparat nicht als Wunder galt, sondern als zusätzlicher Verwaltungsfall, der ungelegen kam.

Die Großstadt glänzte. Zimtduft, Staub, Glühwein, Armut, Kälte, Werbebildschirme – ein urbanes Gemisch, so widersprüchlich wie die GesellschaftEine Gesellschaft ist ein strukturiertes Gefüge von Menschen, die innerhalb eines geografischen Raumes unter gemeinsamen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen leben und durch institutionalisierte soziale Beziehungen miteinander verbunden sind. selbst. S-Bahnen wurden zu fahrbaren Sozialstudien, in denen die Hierarchien der Klassen sichtbar wurden wie Linien in der Handfläche.

Über den sanierten Dächern blinkte ein LED-Stern, der mehr Strom verbrauchte als eine Zwei-Zimmer-Wohnung, aber als nachhaltige Installation beworben wurde. Ein kaltes Licht, künstlich, zu hell, zu teuer. Die Bewohner folgten ihm, ohne nachzudenken – ein Reflex, den Soziologen später „kulturelle Programmierung“ nennen würden.

Maria und Joseph suchten Wohnung, Heimat, Stabilität. Doch die Türen blieben verschlossen. Die Gründe wechselten, die StrukturStruktur bezeichnet das relativ stabile Gefüge von Beziehungen, Regeln und Positionen, das soziale Prozesse, Handlungen und Bedeutungen ordnet. blieb: ein Spiel, dessen Regeln man nur bestehen konnte, wenn man längst gewonnen hatte.

Und sie fanden keinen Raum in der Herberge…

Der Co-Working-Space war über die Feiertage verlassen – ein futuristischer Stall. Ergonomische Stühle standen herum wie Skelette gescheiterter Start-up-Visionen. An den Wänden hingen Poster:

„Dream big.“

„Fail better.“

„Own the future.“

In diesen Räumen hatte der KapitalismusÖkonomisches und gesellschaftliches System, in dem Produktionsmittel in Privatbesitz sind und der Markt die Verteilung der Ressourcen regelt. gelernt zu träumen; nun sah man, wie wenig davon übrig blieb.

In diesem Licht – niemals warm, immer zu kühl – kam das Kind zur Welt. Zwischen leeren Kaffeebechern, Whiteboard-Resten eines Innovations-Workshops, einer defekten Monitorleuchte und dem leisen Surren eines Staubroboters, der nicht wusste, dass er Zeuge einer Geburt wurde.

Für einen Augenblick hielt der Staubroboter an, als würde er etwas registrieren, das nicht in seiner Sensorik vorgesehen war. Ein kaum merkliches Innehalten, zu kurz für ein Protokoll, zu lang für Zufall. Manche hätten darin eine Störung gesehen. Andere: einen Anfang.

Die Playlist des Raumes – algorithmisch kuratiertes Weihnachtsgefühl – spielte „Last Christmas“, als wäre Nostalgie ein Serviceprodukt.

Maria wickelte das Kind in eine vergessene Bürodecke. Sie roch nach Espresso, Müdigkeit und der Hoffnung derer, die sich jeden Monat neu erfinden müssen, ohne je anzukommen.

Die ersten Zeugen – die urbanen Hirten

Die Nachricht von der Geburt verbreitete sich dort, wo Netzwerke noch organisch existierten: unter denen, die für die Stadt arbeiteten und dennoch nicht in ihr vorkamen.

Paketbotinnen, deren Routen durch Kälte und Zeitdruck gewürfelt wurden. Sicherheitsleute, die die Illusion von Ordnung bewachten. Taxifahrer und Lieferarbeiter, die im Alltag der Metropole die eigentliche Infrastruktur bildeten – wandernde Mikroknoten sozialer Wahrheit.

Sie sahen das Licht im Co-Working-Space – ein flackernder Bildschirm, ein Hinweis, ein Zeichen, das größer war als sein Ursprung. Und sie verbreiteten es: nicht durch Prophezeiung, sondern durch digitale Alltagskanäle. Ein Wunder im Format .mp4.

Herodes – die Regierung der Remigration

Im Innenministerium – dessen Architektur mehr über Angst verriet als jede Statistik – registrierte man die Geburt als „nicht erfasst“. Ein gefährliches Wort in Zeiten, in denen Daten die neue Staatsform waren.

Herodes, einst AfD-Fraktionsführer, nun Innenminister, sah im neuen Leben kein Wunder, sondern eine Lücke im Kontrollraster. Er dachte nicht in Menschen, sondern in Kategorien.

Tag 1: Grenzkontrollen.

Tag 2: Rasterfahndung.

Tag 3: Remigrationszentren.

Tag 24: „Heimatabende“ unter Polizeischutz – eine Ästhetik, die Soziologen später als „sentimentalisierten AutoritarismusAutoritarismus bezeichnet eine politische und gesellschaftliche Haltung, die sich durch Unterordnung unter starke Autoritäten, Konformitätsdruck und die Abwertung „abweichender“ Gruppen auszeichnet.“ beschreiben würden.

Über den Weihnachtsmärkten errichtete man Zäune. Nicht zum Schutz, sondern zur Demonstration. SicherheitSicherheit bezeichnet den gesellschaftlich hergestellten Zustand der Abwesenheit oder Beherrschbarkeit von Gefahren. wurde nicht mehr gemessen, sie wurde performt.

Erst als die Treppenhäuser zu stinken begannen, die Müllberge wuchsen und in den Supermärkten nur noch glutenfreie Premiumprodukte in den Regalen lagen, dämmerte es den selbsternannten Patrioten, dass ihre Remigrationsfantasien einen Schönheitsfehler hatten: Wenn man jene Menschen abschiebt, die die unsichtbare Arbeit dieser Gesellschaft tragen, darf man sich nicht wundern, wenn die sichtbaren Strukturen zerbröseln. Ein Detail, das in ihren „Heimat“-Papieren offenbar niemand bis zum Ende durchgerechnet hatte.

Die unheiligen drei Könige – Musk, Zuckerberg, Thiel

Dass die Nachricht die Tech-Elite erreichte, war unvermeidlich. Denn jedes Ereignis, das aus dem Raster fällt, erzeugt algorithmische Resonanz.

Elon Musk erschien mit einer Decke, die eigentlich ein Prototyp war, und einem Blick, der kurz zuckte, als er hörte, dass das Kind Migrationsgeschichte trug. Seine neuronalen Muster bevorzugten andere Narrative.

Mark Zuckerberg brachte ein Gerät, das aussah wie ein Babyphone, aber vermutlich ein vollständiges Persönlichkeitsprofil anlegte, sobald es eingeschaltet wurde. Sein Gesicht blieb neutral – die Software erlaubte keine Übersteuerung.

Peter Thiel brachte eine metallische Box, die keinerlei Sinn ergab, aber in seinen Modellen eine RolleEine soziale Rolle bezeichnet das Bündel normativer Erwartungen, das an das Verhalten einer Person in einer bestimmten sozialen Position geknüpft ist. spielte. Er vertraute seinen Modellen. Mehr als Menschen.

Die drei betrachteten das Kind wie ein Start-up, das noch kein Pitch Deck hatte – aber eine Mission. Ein Start-up mit organischem Ursprung. Eine messianische Variation, die man vielleicht monetarisieren konnte.

Die Flucht – durch die Verwaltungswüste

Die Behörden intensivierten ihre Suche. Nicht aus Sorge, sondern aus Prinzip. Ein Mensch, der nicht korrekt registriert war, galt als strukturelles Problem.

Maria und Joseph erhielten ein Schreiben: „Ihr Aufenthaltstitel befindet sich in Klärung.“ Ein Satz, der eine ganze Existenz suspendierte.

Sie flohen – nicht vor einem Tyrannen, sondern vor Formularen, die härter waren als Gesetze, weil sie keinen Widerspruch kannten.

Die Stadt bei Nacht war ein soziologisches Lehrbuch: Transitmigration im U-Bahnsystem, verwaltete Verzweiflung in Unterführungen, prekäre Bündnisse in überfüllten Hostels, Wärmehallen als Ersatzreligion.

Der Betreiber des Hostels stellte keine Fragen. Vielleicht wusste er, dass Antworten ohnehin niemanden interessierten.

Das Kind – und die Welt, die es erkennt

Das Kind wuchs in einer Stadt auf, die ihre eigenen Widersprüche nicht mehr verbarg. ÜberwachungÜberwachung beschreibt die systematische Sammlung, Beobachtung und Analyse von Informationen über Personen, Gruppen oder Institutionen, meist durch staatliche oder private Akteure. wurde zur Zärtlichkeit erklärt. Algorithmische Kontrolle zur Effizienz. RassismusRassismus bezeichnet die Diskriminierung, Abwertung oder Benachteiligung von Menschen aufgrund zugeschriebener „rassischer“ oder ethnischer Merkmale. zur „kulturellen Auswahl“. Ungleichheit zur Natur.

Während andere Kinder lernten, Termine zu machen, lernte es, Muster zu sehen. Muster der KontrolleKontrolle bezeichnet soziale Mechanismen, mit denen Verhalten überwacht, reguliert und an geltende Normen angepasst wird.. Muster der Ausgrenzung. Muster der Macht.

Es bemerkte, wie Menschen sich bemühten, „korrekt“ zu wirken – ein stiller Tribut an ein System, das niemandem erklärte, was Korrektheit bedeutete.

Er verstand früh, dass Verständnis nicht genügte – man musste es teilen. Und nichts destabilisiert HerrschaftHerrschaft ist die institutionalisierte Form der Machtausübung über Menschen oder Gruppen. so sehr wie Sichtbarkeit.

Vom Werden

Das Kind wuchs heran, nicht in einem Klima der Hoffnung, sondern in einer Landschaft aus Formularen, biometrischen Grenzen, Profiling-Algorithmen und jenen modern gewordenen Formen sozialer Selektion, die sich hinter Effizienz verstecken. Es fiel kaum auf. Und gerade darin lag seine stille MachtMacht bezeichnet die Fähigkeit von Personen oder Gruppen, das Verhalten anderer zu beeinflussen – auch gegen deren Willen..

Während andere sich bemühten, nicht aufzufallen, und die Lauten schrien, um gesehen zu werden, entwickelte dieses Kind eine Fähigkeit, die in der spätmodernen Welt beinahe wundersam wirkte: Es hörte zu. Nicht aufmerksamkeitsökonomisch, nicht therapeutisch, nicht performativ – sondern einfach, menschlich. Menschen redeten mit ihm und merkten erst hinterher, wie selten sie das taten.

Es war dies das erste seiner kleinen, unspektakulären Wunder. Ein Wunder, das keine Lichter entzündete, aber Bindungen, die stärker waren als jedes Profiling-Tool.

Das zweite Wunder war praktischer Natur und irritierte die Ökonomie des Alltags zutiefst: Er bereitete hungrigen Menschen Speisen, ohne Thermomix, ohne Kochbox-Abo, ohne algorithmisch optimierte Mahlzeiten. Er kochte, wie Menschen einst kochten – mit dem, was da war, und mit einer Ruhe, die ansteckend war. Einige hielten es für Nostalgie, andere für Widerstand. Die Marketingabteilungen großer Küchenmarken nannten es: „schädliches Verhalten“.

Mit dem dritten Wunder brachte er Geräte zum Laufen, die längst hätten ersetzt werden sollen. Er reparierte Toaster, Kopfhörer, alte Wasserkocher – Dinge, die niemand mehr reparierte, weil Kaufen schneller ging. Für die einen war es ein netter Trick, für Soziologen später ein Symbol: Ein Mensch, der den Zyklus von Konsum und Verschleiß einfach ignorierte. Eine Störung im System der Wegwerfrationalität.

Das vierte Wunder war das unbegreiflichste: Er brachte Menschen zusammen, ohne App, ohne Matching-Score, ohne digitales Vorsortieren. Begegnungen entstanden nebenbei – an Bushaltestellen, in Warteschlangen, in Wäschereien. Fremde kamen ins Gespräch, weil er da war. Manche nannten es Zufall. Andere nannten es „früher“.

Doch das fünfte, sein gefährlichstes Wunder zeigte sich erst spät: Er stellte Fragen. Keine provokanten, keine verzweifelten, keine klagenden Fragen. Sondern einfache. Grundlegende. Fragen, die Systeme ins Stolpern brachten, weil sie voraussetzten, dass irgendjemand wüsste, warum die Dinge so waren, wie sie waren. Behörden nannten es Störung, später „Verzögerung im Ablauf“. Historiker würden sagen: Es war Erkenntnis.

Während die unheiligen Könige in ihren Dashboards die Welt neu modellierten und Herodes’ Innenministerium die Kontrollpunkte verdichtete, lernte dieser Mensch zu entziffern, was unter der Oberfläche lag: die Grammatik der Macht, die Mechanik der Ungleichheit, den Algorithmus der Ungerechtigkeit. Nicht um zu rebellieren. Nicht um zu führen. Sondern um zu verstehen. Und Verständnis, richtig angewandt, ist subversiv.

Er studierte später Marx, Weber, Foucault, Butler – nicht aus Zierde, sondern weil kaum jemand sonst versuchte zu begreifen, warum ein System, das Ordnung versprach, ständig neue Brüche erzeugte; warum jene, die laut „Heimat“ riefen, stets zuerst die Türen schlossen; und warum die größte Angst der Mächtigen nicht Chaos war, sondern Aufklärung.

Im Laufe der Jahre wurde das Kind ein Erwachsener, der sich nicht gegen das System stellte, aber auch nicht in ihm aufging. Eine Unperson im administrativen SinnBedeutung, Orientierung oder Zweck, den Menschen Handlungen, Erfahrungen oder der Welt zuschreiben., aber gerade deshalb ein Mensch. Ein Aufklärer, ein stiller Sezierer der Verhältnisse, jemand, der durch seine bloße Art zu leben jene erschütterte, die nur funktionieren konnten, solange niemand verstand.

Denn nichts destabilisiert Macht mehr als Einsicht. Nicht Rebellion, nicht GewaltGewalt bezeichnet die absichtliche Anwendung körperlicher oder psychischer Kraft zur Schädigung von Personen oder Dingen., nicht Aufruhr – sondern die einfache, unscheinbare, unkaputtbare Tatsache, dass jemand erkennt, dass das System nicht funktioniert.

So wandelte jener Mensch durch eine Welt, die sich von Lichtern ernährte und dennoch im Dunkeln blieb, von Versprechen lebte und dennoch alles vergaß, von Überwachung trank und dennoch blind war.

Kein Heiland also. Kein Zerstörer. Kein Prophet.

Nur ein Mensch, der in einer Zeit der Illusionen die Wahrheit sah – und sie nicht ausschwieg.

Und siehe: Nicht einmal die Algorithmen hatten das kommen sehen.


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Kategorie: Allgemeine Soziologie, News Schlagworte: Biopolitik, Dystopie, Flucht, Herodes, Kommerzialisierung, Kontrolle, Kriminologie, Migration, Popkultur, Säkularisierung, Weihnachten, Weihnachtsgeschichte, Zensus

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Soziologe & Kriminologe an der HSPV NRW. Betreiber von SozTheo.de und SozTheo.com. Verfasser dieses Beitrags.

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