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Kriminalitätstheorien

Rational Choice Theory

Die in der Kriminologie angewandte Version der Rational Choice Theory versteht Kriminalität als Folge individuellen rationalen Abwägens zwischen dem erwarteten Nutzen und den erwarteten Kosten der kriminellen Handlung. Merkzettel Rational Choice Theory Hauptvertreter: Gary S. Becker, Derek B. Cornish, Ronald V. Clarke Erstveröffentlichung: 1968 (Becker), 1986 (Cornish & Clarke) Land:

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Kategorie: Kriminalitätstheorien Tags: ätiologisch, Kontrolle, Rational Choice, Situation, Soziologie, USA

Klassische Kriminalitätstheorie

Die klassische Kriminalitätstheorie sieht kriminelles Handeln als das Ergebnis willensfreier und rationaler Entscheidungen der handelnden Individuen. Merkzettel Klassische Kriminalitätstheorie Hauptvertreter: Cesare Beccaria, Jeremy Bentham Erstveröffentlichung: 1764 (Beccaria), 1789 (Bentham) Land: Italien, England Idee/ Annahme: Die klassische Kriminalitätstheorie geht davon aus, dass Menschen vernunftbegabte Wesen sind, die frei über ihr Handeln

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Kategorie: Kriminalitätstheorien Tags: Cesare Beccaria, Großbritannien, Italien, Jeremy Bentham, Kontrolle, Makro, pönologisch, Rational Choice, Sanktionierung, Soziologie

Rational Choice

Rationale Kriminalitätstheorien, oft auch als neoklassische Kriminalitätstheorien bezeichnet, nehmen den Standpunkt ein, dass Kriminalität auf rationalen Entscheidungen basiert, bei denen die Willensfreiheit des Individuums und dessen persönliche Verantwortung für das eigene Handeln im Mittelpunkt stehen. Im Gegensatz zu ätiologischen Theorien, welche einen Determinismus des Individuums betonen, gehen rationale Kriminalitätstheorien davon

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Kategorie: Kriminalitätstheorien Tags: Rational Choice

Subkulturtheorie (Cohen)

Die Subkulturtheorie nach Cohen geht davon aus, dass Kriminalität eine Folge des Zusammenschlusses von Jugendlichen zu so genannten Subkulturen ist, in denen normabweichende Wert- und Moralvorstellungen herrschen. Merkzettel Subkulturtheorie (Albert K. Cohen) Hauptvertreter: Albert K. Cohen Erstveröffentlichung: 1955 Land: USA Idee/ Annahme: Die Subkulturtheorie von Cohen erklärt Jugenddelinquenz als kollektive

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Kategorie: Kriminalitätstheorien Tags: Anomie, ätiologisch, Lernen, Soziologie, Subkultur, USA

Theorie des sozialen Lernens (Akers)

Die Theorie des sozialen Lernens besagt, dass kriminelle Verhaltensweisen dann erlernt werden, wenn die positiven Konsequenzen, die normabweichendes Verhalten nach sich ziehen, stärker wirken als die positiven Konsequenzen, die normkonformes Verhalten nach sich ziehen. Merkzettel Social Learning Theory Hauptvertreter: Ronald L. Akers (ursprünglich mit Robert L. Burgess) Erstveröffentlichung: 1966 /

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Kategorie: Kriminalitätstheorien Tags: ätiologisch, Lernen, Mikro, Soziologie, Sutherland, USA

Theorie der differentiellen Gelegenheiten (Cloward & Ohlin)

Die Theorie der differentiellen Gelegenheiten verbindet Lern-, Subkultur-, Anomie- und Theorien der sozialen Desorganisation und erweitert diese um die Erkenntnis, dass für kriminelles Verhalten auch der Zugang zu illegitimen Mitteln bestehen muss. Merkzettel Differential Opportunity Theory Hauptvertreter: Richard Cloward, Lloyd Ohlin Erstveröffentlichung: 1960 Land: USA Idee/ Annahme: Die Theorie der

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Kategorie: Kriminalitätstheorien Tags: Anomie, ätiologisch, Lernen, Lloyd Ohlin, Richard Cloward, Robert K. Merton, soziale Desorganisation, Soziologie, Subkultur, Theorie der differentiellen Gelegenheiten, USA

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SozTheo ist eine Informations- und Ressourcensammlung, die sich an alle an Soziologie und Kriminologie interessierten Leserinnen und Leser richtet.

SozTheo wurde als private Seite von Prof. Dr. Christian Wickert, Dozent für die Fächer Soziologie und Kriminologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, erstellt. Die hier verfügbaren Beiträge und verlinkten Artikel spiegeln nicht die offizielle Meinung, Haltung oder Lehrpläne der HSPV NRW wider.

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