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Symbolischer Interaktionismus

Grounded Theory qualitative Datenanalyse mit Codes und Notizen

Grounded Theory

Die Grounded Theory ist eine qualitative Forschungsmethode der empirischen Sozialforschung, die darauf abzielt, Theorien direkt aus empirischen Daten heraus zu entwickeln. Anders als viele andere Forschungsansätze beginnt die Grounded Theory nicht mit einer vorab formulierten Theorie, die anschließend überprüft wird. Stattdessen entsteht die theoretische Erklärung Schritt für Schritt während der

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Nahaufnahme zweier Hände beim Händedruck – Symbol für soziale Ordnung und soziologische Theorien im Alltag

Mehr als ein Händedruck: Soziologische Theorien im Alltag

Soziologische Theorien im Alltag: Warum eine Begrüßung mehr verrät als gedacht Es ist ein alltägliches Ritual: Zwei Menschen begegnen sich und begrüßen einander. Stellen wir uns folgende Situation vor: Eine neue Kollegin betritt zum ersten Mal den Seminarraum. Die Anwesenden stehen auf oder bleiben sitzen? Reicht man die Hand –

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Symbolischer Interaktionismus – Interaktion und Selbstreflexion

Symbolischer Interaktionismus

Der Symbolische Interaktionismus ist ein mikrosoziologisches Paradigma, das soziale Wirklichkeit als Ergebnis symbolisch vermittelter Interaktionsprozesse versteht. Gesellschaft entsteht nicht primär durch überindividuelle Strukturen oder funktionale Systeme, sondern durch die Bedeutungszuschreibungen handelnder Akteure im Alltag. Im Zentrum steht die Leitfrage: Wie entsteht soziale Wirklichkeit im Prozess der Interaktion? Der Ansatz verschiebt

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Neon-Reklame: "What is your Story?" als Symbol für die Narrative Criminology

Narrative Criminology

Die Narrative Criminology ist ein vergleichsweise junger kriminologischer Zugang, der sich mit den Geschichten über Kriminalität befasst: Geschichten, die Menschen sich selbst und anderen erzählen, um ihr (abweichendes) Verhalten zu erklären, zu rechtfertigen oder überhaupt erst zu ermöglichen. Im Zentrum steht dabei nicht die objektive Tat, sondern ihre subjektive (Be-)Deutung.

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Herbert Mead – Geist, Identität und Gesellschaft (1934)

Herbert Meads Werk Geist, Identität und Gesellschaft (Mind, Self, and Society) gilt als ein Schlüsseltext des symbolischen Interaktionismus und zählt zu den einflussreichsten Beiträgen zur Sozialisationstheorie. Das 1934 posthum veröffentlichte Werk ist keine klassische Monografie, sondern eine Zusammenstellung von Vorlesungsmitschriften, die zentrale Gedanken Meads systematisch zusammenführen. Wissenschaftlicher Kontext Mead lehrte

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Ralf Dahrendorf – Homo Sociologicus (1977)

Mit Homo Sociologicus. Ein Versuch zur Geschichte, Bedeutung und Kritik der Kategorie der sozialen Rolle veröffentlichte Ralf Dahrendorf 1977 einen prägnanten, bis heute viel diskutierten Beitrag zur Rollentheorie. Das ursprünglich bereits 1958 erschienene Essay wurde in überarbeiteter Form zu einem Klassiker der Soziologie, der nicht nur den Rollenkonzepten seiner Zeit

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Über SozTheo

SozTheo ist eine Informations- und Ressourcensammlung, die sich an alle an Soziologie und Kriminologie interessierten Leserinnen und Leser richtet.

SozTheo wurde als private Seite von Prof. Dr. Christian Wickert, Dozent für die Fächer Soziologie und Kriminologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, erstellt. Die hier verfügbaren Beiträge und verlinkten Artikel spiegeln nicht die offizielle Meinung, Haltung oder Lehrpläne der HSPV NRW wider.

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